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V

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Seite. Vorbericht.

1. Gothird
II, Nordische Sprachent.

1) Isländisch
2) Schwedisch
3) Dänisch

17 Norwegifd

19 fit. Deutsche Sprachen. 1) Schwäbisch und Oberteutsch

19 2) Sáchfisch und Niederteutsch

21 5) Friesisch.

24 4) Holländisch

* 25 Streolisch auf St. Croix

25 5) Deutsch im engerent Sinne

26 IV. Britannische Sprachen.

1) Stymrisch oder Walifisch und Bretagnisch 47 Stornisch

• 50 2) Erfisd oder Irisch

50 3) Galisch oder Bergschottisch Manisch

55 4) Angelfáchfisch 5) Schottisch 6) Englisch

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V. Franzöfische Sprachen.

1) Steltisch .
2) Stymrisch oder Bretagnisch
3) Normannisch
4) Provenzalisch oder Sprache von DC
5) Französisch oder Sprache von Dil ,

6) Waskisch
VI. Pyrenäisches Halbinsel Sprachen.

1) Waskisch
2) Limosinisch oder Sprache von DC
3) Saftilianisch oder Spanisch

4) Portugiesisch
VII. Jtalische Sprachen

1) Toskanisch oder Italienisch

2) Mundarten
VIII. Nomanisch
vnbang
Suraße und Werbefferungen

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Vorber ich t.

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Die Wiederbelebung des Studiums der germanischen Alterthümer hat bey uns Teutschen, bey den Nord: fåndern, den Briten und den anderen zu diesem Stamme gehörigen Volfern, eine Menge Schriften über dieselben zur Folge gehabt. Unter diesen sind es porzüglich die geschichtlichen Versuche eines Eich: horn, Bouterweck, Koch, Nasser, Bů: sching, von der Hagen, Kinderling, P. E. Müller, Baden, Warmholz, Nicholson, Warton, Ritson, Alexander Campbell, Berington, Goujet, Maffieu, Millot, Sismondi, Mayans und Siscar, Duadrio, Tiraboschi, Fontanini, Andreucci, Guin: géné und anderer, welche neben ihrem eigentlichen Zwecke, die vollständigsten literarischen Nachweiz sungen über diesen Zweig des Wissens geliefert haben. Da sie dieselben aber ihrer Bestimmung gemäß, nur nebenher und berläufig berühren konnten, da fich diese Nachweisungen über die literatur der verschiede: nen germanischen Völker, in keinem einzigen uns bekannten Werke vereinigt vorfinden, und da die Studienweise des Teutschen eine solche Schrift jekt gebieterisch zu verlangen scheint; hat der Verfasser des ge: genwärtigen Versuche es gewagt in demselben diesem Be: dürfnisse, fürs erste, für die Zeit von der Mitte des Ucht: zehnten Jahrhunderts bis jeszt, abbelfen zu wollen. Weit entfernt auf eine dem Einzelnen unmögliche, und überhaupt gewissermaßen faft unerreichbare Vollstån: digkeit Anspruch zu machen, wünscht et in diesem ersten Versuche zu weiter nichts, als durch denselben zu einein besseren, umfassenderen, Anlaß gegeben zu haben, indem er sich gerne begnügt, ihn als einen bloßen Kern betrachtet zu sehn, an den ein anderer, oder er felbft, hinfüro, die sich nach und nach erges benden Ergänzungen, Berichtigungen, Erweiterungen, Zuriidführungen oder Fortsekungen, anzuschließen im Stande ist.

Lis der Zeitpunkt, von dem gegenwärtige literarische Nachweisungen ausgehen,

ist die Mitte des Achtzehnten Jahrhunderts deshalb ange: nommen, weil um und kurz nach dieser Zeit, ein neuer, allgemeiner, mit dem siebzehnten Jahrhundert dem Anfchein nach fast zu Grabe gegangener Eifer, fir eigene und voltliche Alterthümer, die teutschen

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