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oder keine Rücksicht genommen habe, weil die Grenzen meines Buchs mir nicht gestatteten, in ein vollständiges Detail einzugehen. Ich wiinsche, dass diess nicht verkannt und als Cnvollständigkeit getadelt werde, während es ein wohiberechnetes opus supererogationis war.

Gleiche Ergänzungen und Verbesserungen zu frühern Werken bieten die von mir sorgfältig beachteten, vorzüglich ausländischen, Uebersetzungen der alten Classiker. In der spanischen und portugiesischen Literatur wurde mir der Reichthum der Königlichen Bibliothek und eine andere gütige Mittheilung neuer Kataloge aus jenen Ländern, vorzüglich des höchstseltnen Sprachtextverzeichnisses der Lissaboner Akademie (s. im Lexikon unter Catalogo) Veranlassung zu einer eigenthümlichen Thätigkeit. Namentlich habe ich die von der Lissaboner Akademie citirten Ausgaben niit derselben Sorgfalt angegeben, deren man bisher nur die der Crusca gewürdigt hat, und auch für die ältern Ausgaben der Ritterromane der spanischen Literatur habe ich mit unverdrossnem Fleisse und schärfster Prüfung der Zuverlässigkeit meiner Quellen überall gesammelt; aber ich fühle selbst am besten, wie weit in diesen beiden Literaturen meine Arbeit ungeachtet aller Be-mühungen auch nur von billiger Vollständigkeit noch entfernt ist. Besonders fehlte es mir über die in beiden Ländern vor 1500 erschienenen Drucke an gehörigen Quellen. Machado und Antonio sind in den bibliographischen Daten viel zu unverlässig; Santander hat einiges Gute, aber nur wenig; Caballero konnte ich nicht erlangen, und er scheint auch nach demjenigen, was Panzer aus ihm giebt, sehr unbefriedigend zu seyn. Sollte nicht unter denen, welchen das Glück wird, jene reichgesegneten Grenzen zu überschreiten, sich Einer finden, welcher statt einer tausend und ersten Beschreibung der Stiergefechte seinen Aufenthalt zu Forschungen benutzte, durch welche er ein wahrer Wohlthäter für einen der interessantesten Zweige der Bibliographie werden könnte? Möchte dieser Wunsch irgend einmal mit derselben Wärme und Angelegentlichkeit berücksichtigt werden, mit welcher er hier ausgesprochen wird! Für Italiens reiche Literatur hat Brunet die trefflichen Quellen viel zu nachlässig benutzt. Indem ich sie ganz neu bearbeitete, habe ich zugleich auf die Volksdialekte und namentlich auch auf die literarischen Erzeugnisse Siciliens besondere Rücksicht genommen. Für die französische Literatur liess mir mein Vorgänger weniger zu thun übrig; doch wird man meine Artikel über altfranzösische Romane in vielen Fällen vollständiger finden, als es die seinigen sind, und auch die Volksdialekte habe ich mehr beachtet. Bei der Literatur Grossbritanniers war wegen des jetzigen übergrossen Enthusiasmus der Briten für die ältern Producte derselben und wegen der zahlreichen Quellen eher eine zu unverhältmässige Fülle als unbefriedigende Dürftigkeit zu vermeiden; wiewohl ich sehr bedaure, einige Hauptwerke, und unter diesen den Ames nach Dibdin's Ausgabe, nicht haben benutzen zu können. In der deutschen Literatur, in welcher ich ausser den oben angegebenen Beschränkungen in der Regel die noch lebenden Schriftsteller zu übergehen fiir schicklich hielt, ist auf die ältern Erzeugnisse derselben zeitgemässe Rücksicht genommen worden, und auch für die schwedische war ich nicht ohne gute Hülfsmittel, die mir dagegen in der ältesten holländischen Literatur abgingen, indem namentlich für die Kenntniss der ersten holländischen Drucke zur Zeit nicht viel mehr geschehen ist, als für die der spanischen. Für die neuere,holländische Literatur seit dem 17. Jahrh. boten mir die vorzüglichsten Kataloge von Privatsammlungen und die treffliche Naamlyst eben so gehaltreiche als zuverlässige Notizen. In der dänischen, polnischen und russischen Literatur setzten mir theils die Dürftigkeit meiner Quellen theils meine Unkunde der Sprache Hindernisse entgegen, welche ich umgeachtet aller Anstrengungen nicht habe heben können, und die diese Abschnitte zu den dürftigsten und unbefriedigendsten meines Buches machen. Die orientalische Literatur ist mit Rücksicht auf ihr beschränkteres Interesse weniger ausführlich behandelt und die rabbinische aus demselben Grunde fast ganz übergangen worden. Zu gleicher Zeit habe ich den eigen

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thümlichen Plan Brunet's dadurch erweitert, dass ich die bibliomanischen Liebhabereien aller Nationen, so weit sie nur immer zu meiner Kenntniss kamen, auf das Gleichmässigste berücksichtigte, und dasjenige, was jener willkürlich bald beachtet bald vernachlässigt hat, mit strenger Consequenz im Auge behielt. So habe ich mich bemüht, eine möglichst vollständige Angabe aller Pergamentdrucke, welche ich nur immer aufzufinden vermochte, zu liefern, und auch für andere Rücksichten habe ich Renouard's Katalog, die Dibdin’schen und andre englische Werke und vieles Andere mit einem Detail benutzt, in welches Brunet gar nicht eingegangen ist. Was ich dagegen in seinem Werke gestrichen habe, ist durchgehends so unerheblich und unwesentlich, dass es schwerlich irgend ein Sammler, am allerwenigsten ein Deutscher, vermissen wird.

Bei der Verarbeitung der auf diese Art gewonnenen Materialien war die strengste Genauigkeit mein erstes Gesetz, welchem möglichst zu genügen ich selbst auf die Gefahr hin, ein Mikrolog genannt zu werden, bemüht war. Alle meine Vorgänger habe ich, frei von jedem Vorurtheil, der schärfsten Prüfung unterworfen, mit den Quellen, aus welchen sie geschöpft hatten, aufs neue verglichen, da, wo es mir möglich war, mit den von ihnen beschriebnen Werken selbst zusammengehalten, und keine Zeile aus ihnen aufgenommen, welche nicht durch die Art, auf welche ich sie vorher untersuchte, mein Eigenthum geworden wäre. Ich darf mich deshalb mit Sicherheit auf die Vergleichung meines Werks mit dem Brunet'schen berufen. Die Titel, mit welchen Brunet häufig sehr willkürlich verfahren ist, sind mit Beibehaltung alles Wesentlichen treu copirt, und um diess auch bei Büchern, welche inir nicht zur Hand waren, leisten zu können, habe ich oft Stundenlang wegen eines einzigen Titels nachgeschlagen. Ob et, atque oder ac, oder historia, istoria oder storia auf dem Titel stehe, habe ich in vielen Fällen mühsam verificirt. Denselben Fleiss habe ich auf die. Collationen verwendet. Diejenigen, welche ich nach Exemplaren der Königl. Bibliothek machen konnte, sind völlig zuverlässig, weil diese Bibliothek meist solche Exemplare enthält, welche in Folge der öftern Ankäufe ganzer bedeutender Sammlungen aus mehrern andern Exemplaren sorgfältig ausgewählt sind, und ich habe den Grundsatz, alles, was mir selbst zu Gesicht kam, zu collationiren, so streng befolgt, dass ich trotz Renouard's unübertrefflich genauen Beschreibungen sogar die Aldinen aufs neue selbst collationirte. Von dem, was ich nicht selbst untersuchen konnte, verglich ich wenigstens die verschiedenen Collationen anderer sorgfältig, wählte diejenige aus, deren Richtigkeit mir am meisten verbirgt schien, fügte ihr aber zugleich die Abweichungen anderer Angaben bei. Bei den Incunabeln habe ich, soweit nur immer meine eigne Ansicht oder meine Quellen reichten, die Zahl der Zeilen jeder Seite oder Columne bemerkt, weil oft diese allein die kürzeste Bezeichnung zur Unterscheidung solcher Ausgaben ist, welche übrigens viel Aehnlichkeit mit einander haben (z. B. der ersten undatirten Ausgaben der lateinischen Bibel oder alter Classiker), und weil sie zugleich ein sehr brauchbares Hülfsmittel ist, defecte und der Schlussschrift ermangelnde Exemplare zu erkennen. Ich habe hierbei den schon von meinen Vorgängern angenommenen Grundsatz befolgt, nur die Zeilen des eigentlichen Texts, mit Uebergehung des Columnentitels und der Signaturzeile, .zu zählen, und meine Angabe stets aus der Zählung mehrerer vollen und durch keine Absätze unterbrochnen Seiten aus verschiednen Orten des Buchs zu ziehen. Uebrigens habe ich bei der materiellen Beschreibung den Ausdruck Vorstücke (feuilles préliminaires) von Denis, und auslaufende Zeilen (lignes entières) von Gotthelf Fischer entlehnt, weil sie kurz und deutlich bezeichnen; folium rectum und versum aber habe ich durch Stirnseite und Rückseite gegeben, welches erstere Wort ich dem zweiten bereits gebräuchlichen analog gebildet habe. Möglichste Vollständigkeit in den einzelnen Artikeln war eine zweite Rücksicht, welche ich nehmen zu müssen glaubte. Daher verbreitete ich mich über Werke ausführlicher, welche nicht bloss in Verbindung mit andern und in Be

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zug auf die Wissenschaft, sondern schon an und durch sich selbst und durch ihre Eigenthümlichkeit ein besondres Interesse haben (z. B. alte und neuere Classiker), gab zum Theil ihre Geschichte (Epistolae obscurorum virorum, de imitatione Christi, de tribus Impostoribus, alte Romane), bemerkte bei wichtigen Werken der neuern Zeit sorgfältig die ersten Ausgaben, fiigte weitere Verweisungen und bisweilen fremde oder eigne Urtheile bei, letztere jedoch sparsamer, je mehr ich den Raum zu beachten genöthigt war, und je mehr mir vor allen Dingen erst daran lag, einen tüchtigen und brauchbaren Stoff zu schaffen. Meine eignen Urtheile erstrecken sich bloss über solche Werke, die meinem engern Studienkreise angehören und die ich aus längerer Prüfung genauer kenne. In Hinsicht der Form einiger derselben habe ich zu bemerken, dass Lessings Grundsatz auch der meinige ist: Die Bescheidenheit richtet sich genau nach dem Verdienste, das sie vor sich hat; sie giebt jedem, was jedem gebührt. Endlich bin ich auch auf bequeme und leichte Uebersicht und Anordnung möglichst bedacht gewesen. Nicht nur in längern, sondern auch in kürzern Artikeln suchte ich es dahin zu bringen, dass sich überall leicht dem Augé darböte, was eben gesucht wird. Ist eine solche Rücksicht schon Pflicht gegen den vielbeschäftigten Gelehrten, so ist sie es noch mehr gegen den flüchtigen Benutzer, und ich habe durch Anordnung, durch Heraushebung mit andrer Schrift, durch das Wegstreichen unwesentlicherer Zusätze und durch prüfende Auswahl und Sparsamkeit in den Citaten alles zu thun gesucht, um die schnelle Uebersicht des Ganzen zu erleichtern.

Bereits vom Buchstaben I an habe ich nach der neuesten oder dritten Ausgabe des Brunet fortgearbeitet, und die wichtigern Vermehrungen derselben im Buchstaben H noch in der Correctur nachgetragen. Die eigenthümlichen Ausstattungen, welche sie in den Buchstaben A-G enthält, werden zu Ende des zweiten Bandes nachträglich gegeben werden. Der Termin, mit welchem ich meine Sammlungen geschlossen habe, ist das Ende des Jahres 1819; doch bin ich bemüht gewesen, wenigstens die wichtigsten Erscheinungen der neuesten Zeit fortwährend nachzutragen. Um endlich auch von meiner Seite dazu mitzuwirken, dass das Werk durch einen billigen Preis zur allgemeinern Verbreitung sich eigne und auch auf diese Art den beabsichtigten Nutzen stifte, habe ich die Ausarbeitung desselben freiwillig unter Bedingungen übernommen, welche desto näher an wahre Selbstverleugnung grenzen, je bedeutendere Kosten mir die dabei unvermeidliche starke Correspondenz und die eigne Anschaffung eines beträchtlichen Theils des nothwendigen und mir schon in bibliothekarischer Hinsicht unentbehrlichen Apparats, unter welchem sich Werke wie Dibdin's bibliotheca Spenceriana, Renouard's Katalog, Longman's bibliotheca anglo-poetica und die neuesten Ausgaben von Haym’s biblioteca italiana und Gamba serie de' testi befinden, verursacht haben. So habe ich frei von jeder kleinlichen Nebenabsicht und mit der reinsten und redlichsten Liebe für die Wissenschaft alles aufgeboten, was nur immer in meinen Kräften stand; aber unerachtet dieses gerechten Selbstgefühls verhehle ich weder mir selbst noch dem Publicum die mehrseitigen Mängel meiner Arbeit. Die allgemeinern habe ich oben offen angezeigt, und für diejenigen, welche sich unerachtet aller Sorgfalt in einzelne Artikel eingeschlichen haben mögen, führe ich Renouard's Worte (Catal. III, 326) als Entschuldigung an: Il faudroit savoir bien des choses, et certainement bien plus, que ne vaut cette science, pour ne pas se tromper s016vent en bibliographie.

Die ungehinderte und ununterbrochne Fortsetzung des Werks können Verfasser und Verleger auf das sicherste verbürgen. Nach Beendigung desselben wird als dritter Theil desselben eine allgemeine Literatur folgen, welche aus dem gesammten Gebiete der wissenschaftlichen und schönen, ältern und neuern, ausländischen und inländischen Literatur das Beste, Erlesenste und historisch Wichtigste nach einer lichtvollen und für jedermann leicht zu übersehenden Classification verzeichnen wird. Wie das Lexikon das äus

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sere bibliographische Interesse berücksichtigt, so wird diese Literatur das eigentlich wissenschaftliche bezwecken, und zugleich durch passende und leichtverständliche Verweisungen sich mit dem Lexikon in so wechselseitige Beziehung setzen, dass sie ausser ihrem ursprünglichen Zwecke zugleich als Schlüssel und Leitfaden für die zwei ersten Bände die

nen kann.

Ich erfülle zuletzt noch eine mir selir angenehme Pflicht, indem ich öffentlich die besondere Förderung rühme, welche mein Werk der Kenntniss und Thätigkeit des Herrn Verlegers verdankt. Mit eigenthümlicher Liebe für die Sache und mit nicht gewöhnlichen Aufopferungen hat er mir durch Herbeischaffung der kostbarsten Hülfsmittel und durch Benutzung seiner vielfachen Verbindungen im Auslande zu Erlangung schätzbarer schriftlicher Mittheilungen die mühsame Arbeit ununterbrochen auf so theilnehmende Art erleichtert, dass das Publicum ihm denselben Dank dafiir schuldig ist, den ich ihm hier bezeugen zu können mich freue. Seine liberale und würdige äussere Ausstattung des Werkes hat selbst das Ausland anerkannt. Eben so sehr fühle ich mich durch die gehaltreichsten Bemerkungen über Umfang und Plan der Arbeit und durch Mittheilungen einzelner Notizen,

Winke und Berichtigungen Herrn D. Hain verbunden, der zugleich auch die sorgfältigste Aufsicht über die Correctur des grössten Theiles dieses ersten Bandes führte. Für letztere ist ausser mir, der ich selbst jeden Bogen in zwei besondern Correcturen gelesen habe, auch mein jüngerer Bruder in vorzüglichem Grade thätig gewesen. Welche anderweitige Theilnahme und Unterstützung meine Arbeit im In- und Auslande erfahren habe, behalte ich mir vor, im zweiten Bande zu melden, weil ich theils noch der Erfüllung einiger wirklichen Zusagen entgegensehe, theils die endlichen Entschliessungen einiger deutschen Bibliothekare abzuwarten habe, welche mir bis jetzt auf die gnügsamsten und discretesten Bitten nicht einmal zu antworten vermochten oder für gut fanden. Auch dieser letztern namentliche Meldung wird der zweite Band enthalten.

So möge denn das Werk, welches ich hier meinem deutschen Vaterlande übergebe, reichen Nutzen stiften und Besseres und Vollständigeres veranlassen! Für mich selbst habe ich keinen Wunsch, als den eines stillen und freudigen Wirkens im crkornen Kreise. Das Lob, welches die Franzosen ihrem Brunet, die Engländer ihrem Dibdin spenden, begehre ich nicht; ich verlange aber - was niemand, ohne sich selbst zu beleidigen,

Gerechtigkeit.
Dresden, am 12. Februar 1821.

Ebert.

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versagen darf

XVII

Erklärung der Ab kürzungen.

1) Vorna men.

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.

A. August, db. Abel. Abr. Abraham. Ach. Achilles. Ad. Adam. Adf. Adolf. Adr. Adrian. Aeg. Aegidius. Aem. Aemi. lius. Agst, Augustinus, Alb. Albertus. Albr. Albrecht. Alo. Aloysius, Alph. Alphonsus. Als, od, Aless. Alessandro. Alu Alvarez, Alz. od. Aler, Alexander. Amad. Amadeus. Ambr. Ambrosias. And. Andreas. Ang. Angelus. Ans. Anselmus. Ant. Anton. Ar. Aron, Arm, Arminius. Arn. Arnold. Arth. Arthur. Ath. Athanasius. Aur. Aurelius, Az. Axel.

Bch. Burchard, Bd. Benedict. Be, Beatus, Ben. Benoit. Bf. Bonifacius. Bgsl. Bogislaus. Bh. Bernhard. Bj. Benjamin. Bl. Blasius. Blth. Balthasar. Bm. Bartholomaeus od. Barthelemy. Bn. Bernardus. Bng. Benignus. Bon. Bonaventura. Br. Bruno. Bas. od. Bs. Basilius, Bt. Baptista od, Bâtiste, Btd. Bartoldus. Bths. Balthasar. Btr. Bertrand.

C. Carolus od, Carlos od. Carolo. Caes, Caesar. Caj. Cajetanus, Cam. Camillus. Cand, Candidus. Cas. od. Cs. Casimir, Cath, od. Cth. Catharina. Ch. Christian. Chfr. Christfried. Chli. Christlieb. Charl. Charles, Chlo. Christlob. cl. Claudius od. Claudio, Clem. Clemens od. Clemente. Coelest. Coelestinos. Corn. Cornelius. Cp. Christoph. Cr. Conrad. Csp. Caspar. Cst, od. Const. Constantinus.

D. David. De. Denis. Di, od. Dion. Dionysius od. Dionigi. Did. Didacus. Din. Dominicus. Dn. Daniel. Don. Donatus. Dor. Dorothea. Dt. Dietericus. Dti. Detlev, Dom, Dietmar.

E, Ernst. Ebh. Eberhard. Ed. Eduard, Edm. Edmund, Egb. Engelbert. Ehrf. Ehrenfried. Eilh. Eilhard. El. Elias od. Elie. Elis. Elisabeth. Emm, Emmanuel. En. Enrico. Ephr. Ephraim. Er, Erich. Erc, Ercole. Era. Erasmus, Erdm. Erdmann. Erh. Erhard. Et. Etienne. Eug. Eugenius. Eus. Eusebius. Eust. Eustachius. Ev, Evangelista. Evr. Everard. Ew. Ewald. Es. Ezechiel.

F. Fridericus od. Frédérique. Fab. od. Fb. Fabianus. Fchtg. od. Fg. Fürchtegott. Fl. Ferdinand. Fed. Federigo. Fel. Felix, Fern, Fernandez, Flam, Flaminius. Fil. Filippo. Flor. Florentio. Fort. Fortunatus, Fr. Franciscus od. François od, Franz. Fulg. Fulgentius.

G. Georg. Gbh. Gebhard. Gbr. Gabriel. Ger. Gerardus oa. Gerardo. Germ, Germanus od. Germain. Gerv. Gervasius. Gf. Godofredus. Gh. Gerhard. Ghf. Gotthelf. Ghid. Gotthold. Gi. Giovanni. Giac. Giacomo, Gilb. od. Glb. Gilbert. Girol. Girolamo. Giul. Giulio. Gius. Giuseppe. Gli. Gottlieb. Glo. Gottlob. Gr. Gregorius. Gottsch. Gottschalk. Gsp. Gasparo. Gst. Gustav. Gth. Günther. Gthd. Gotthard. Ghold. Gotthold. Gtwld. Gottwald. Gu. Gulielmus, Guilielmo od. Guillaume,

H. Henricus, Henri, Heinrich od. Henrique. Hb. Hubert. Hd, od. Hadr. Hadrianus. Herc. Hercules. Hern. Hernando. Hg. Hugo. Hi. Hieronymus. Hil. Hilarius od. Hilaire. Hm. Hermann, Hn. Henning. Hun. Honoratus od. Honoré. Hor. Horatius. Hph. od. Humphr. Humphry. Hipp, od. Hipp. Hippolytus. Hs. Hans, Htm. Hartmann. Htw, Hartwig. Hyac. Hyacinthus.

Ign. Ignatius. Idef. Ildefonsus, Imm. Immanuel. Inn. Innocentius. Is. Isaac, Ism, Ismael, Isr. Israel. Ith, Ionathan.

J. Johann, Jean, John od. Juan. Jac. Jacob od. Jacques.. Jam. James, Jan. Janus, Jer, Jeremias. Jes. Jesaias. Jo. Joachim. Jod. Jodocus. Jon. Jonas. Jonath. Jonathan. Jos. Joseph. Josi. Josias. Jul. Julius od. Julien, Just, Justus, Justin. Justinus.

L. Ludwig, Ludovicus, Luigi, Louis, Luiz od. Lewis. Lb. Lambert od. Lambrecht, Lbg. Liebegott. Lbr. Lebrecht. Ldf. Ludolph. Lh. Leonhard. Ln. Leonardus. Lop. Lopez. Lp. Leopold. Lr. Laurentius od. Lorenz. Lth. Lotharius. Luc. Lucas. Lüd. Lüder. Lv. Levis. Lz. od. Laz. Lazarus.

M. Marcus. Magn, od, Mgn. Magnus, Man. Manoel. Mar. Maria. Marc. Marcellus, Mars. Marsilius. Mch. Michael. Mg. od, Mig. Miguel. Mgd. Magdalena. Mich. Melchior. Mq. Marquardus. Mr. Mauritius od. Moritz. Mrg. Margaretha. Mt. Martinus. Mth, Matthaeus, Matthieu, Mathew od. Matteo. Mthi. Matthias, Mol, od. Marim. Maximilianus. Mr. od. Max. Maximus.

N. Nicolaus. Nat. Natalis, Nicod. Nicodemus, No. Noel. Np. Nepomuk. Nth. Nathan od. Nathanael, Nun. Nuñez.

0. Otto. Oct. Octavius. Od. Oderico. 01. Olaus od. Oluf. Oliv. Olivier. Osw. Oswald. Ott. Ottavio. On. Onuphrius, Ottm. Ottmar,

P. Paulus, Paolo od. Pablo. Per. od. Pz. Perez. Ph. Philippus. Phb. Philibert. Pi. Pius. Pl. od. Plac. Placidus, Polyc. Polycarpus. Psp. Prosper. Pt. Petrus , Pierre, Pietro od. Pedro.

Q. Quintus. Quir, Quirinus.

Rb. Robert. Pich. Richard. Raf Rudolfus. Rg. Roger, Rhd. Reinhard. Rhld. Reinhold. Rmd. Raimund od. Remond. Rmg. Remigius od. Remy. Rn. od. Rn. Renatus od. René. Arr. Regnier od. Reiner. Rol. Roland. Rom. Romanus. Rp. Ruprecht. Rph. Raphael.

Sal. Salomon. Sb. Sebastianus. Sbid. od. Seb. Sebald. Sc. Scipio. Sev, Severus, Sgb. Sigebertus. Sgfr. Sigefridus. Sgm. Sigmundus. Sibr. Sibrandus. Sim. Simon. Sm, Samuel, St. Stephanus, Stan. Stanisl. Sv. Sveno. Sylv, Sylvester.

T. Titus. Tan, Tanaquil. Tb. Tobias. Th. Thomas. Thb. Theobald od. Thibauld. Ther. Theodor. Thds. Theodosius. Thph. Theophilus. , Tib. Tiberius., Tim. Timotheus. Tom. Tommaso. Trg. Traugott.

U. Ulricus. Ub. Uberto. Urb. Urbanus.

Val. Valentinus. Valer. Valerius. Vc. od. Vinc. Vincentius. Vct, od. Vict. Victor. Vlkm, Volkmar. Vt. Veit od. Vitus,

W. Wilhelm od, William, II'c, od. Wenc, Wenceslaus. f. Wolf. Wf8. Wolfgang. IVig. Wigand. Wold. Woldemar. IVr. Werner, Ith, Walther. IVz, Wenzel,

X. Xaverius od. Xavier.
z. Zacharias od, Zaccaria.

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